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creatin

Creatin – alles was du darüber wissen solltest

Creatin zählt zu den meistgekauften Supplementarten und ist sowohl in Kapsel- als auch in Pulverform erhältlich.

Doch was ist Creatin überhaupt und wofür ist es sinnvoll? Wir erklären die das Wichtigste in Kürze in folgendem Blog.

Was ist Creatin?

Creatin ist eine Kohlenstoff-Stickstoff-Verbindung die der Körper in der Leber, Bauchspeicheldrüse und in den Nieren selbst bilden kann. In deinen Organen passiert die Bildung durch die Aminosäuren Glycin, Arginin und Methionin.

Dein Körper kann maximal 5 g Creatin am Tag speichern, alles Überschüssige wird über die Nieren wieder ausgeschieden. 1-2 g bildet dein Körper selbst, die übrigen 3-4 g werden mittels der Nahrung oder Nahrungsergänzungen aufgenommen wobei Fisch und Fleisch als die wichtigsten Creatinquellen gelten.

Ungefähr 90 % deines Creatinvorrates ist in deinen Muskelzellen gespeichert um dich bei deiner Schnellkraft zu unterstützen. Für schweres Krafttraining oder etwa Sprints ist Creatin der optimale Leistungs-Pusher.

 

Welche Arten von Creatin gibt es?

1.      Creatin Monohydrat

Creatin Monohydrat zeigt lt. aktuellen Studien die beste Wirksamkeit. Viele Hersteller setzen auf den exclusiv in Deutschland hergestellten Rohstoff Creapure, der sich optimal auflöst und den höchsten Reinheitsgrad hat

2.      Kre-Alkalyn

Enthält zusätzlich Natriumcarbonat

3.      Creatin Citrat

Enthält zusätzlich Zitronensäure

4.      Und weitere…

 

All unsere Creatin-Produkte findest du hier.

 

Für wen ist Creatin sinnvoll?

Die Supplementierung von Creatin ist optimal für:

  • Kraftsportler, die ihren Trainingserfolg steigern möchten
  • Sportler mit dem Ziel Masseaufbau

Creatin stellt den Muskelfasern nicht nur kurzfristig Energie (ATP) zu Verfügung, sondern lässt die Muskeln während eines harten Trainings auch länger durchhalten, was wiederum den Muskelaufbau fördert.
Ein weiterer Vorteil für das Ziel Muskelvolumen ist, dass Creatin Wasser bindet und somit Wassereinlagerungen in den Muskelzellen begünstigt, was deine Muskeln optisch größer wirken lässt.

 

Was bewirkt Creatin in deinem Körper?

Nach der Aufnahme von Creatin in deinen Körper wird es zum größten Teil in Creatinphosphat umgewandelt. Die Aufgabe des Phosphats ist es, ATP zu den Muskelzellen zu transportieren, denn je größer der Vorrat an Creatin in deinen Zellen, desto mehr Energie für deine Muskeln.

Wie schon erwähnt bedeutet dies, dass Creatin deinen Körper bei kurzzeitigen intensiven Überlastungen wie zum Beispiel Krafttraining oder Sprints unterstützt.

Doch nicht nur das, Creatin führt dazu, dass die Muskelrusse deiner trainierten Muskeln schneller heilen, sodass du deutlich weniger Muskelkater verspürst und schneller wieder leistungsfähig bist.

 

Wie und Wann nehme ich Creatin am Besten ein?

Durchschnittlich wird eine Einnahme von 3g Creatin am Tag empfohlen. Die individuelle Dosierung empfiehlt jedoch 0,03 g pro kg Körpergewicht.

Der optimale Einnahmezeitpunkt ist entweder direkt vor dem Training oder gleich nach dem Aufwachen.

 

Können Nebenwirkungen bei Creatin auftreten?

Bei einer Überdosierung von Creatin kann es zu Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall kommen.

Sollte bei dir ein erhöhtes Risiko für Nierenkrankheiten bestehen, solltest du besonders darauf achten, die empfohlene Dosierung nicht zu überschreiten, da das überschüssige Creatin von den Nieren abgebaut werden muss.

 

Shortly

Creatin ist ein super Nahrungsergänzungsmittel, wenn es darum geht deine Trainingsintensität zu steigern und deine Leistung zu verbessern sowie zur Unterstützung beim Muskelaufbau. 
Der Mythos der Gewichtszunahme durch Creatin ist weit her geholt, da du lediglich Wasser einlagerst und deine Muskeln dadurch praller wirken. 

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